{"id":387,"date":"2009-04-20T18:01:15","date_gmt":"2009-04-20T16:01:15","guid":{"rendered":"http:\/\/portasanitas.de\/aktuell\/?p=387"},"modified":"2009-11-17T11:11:10","modified_gmt":"2009-11-17T09:11:10","slug":"schweinefleisch-und-gesundheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.portasanitas.de\/aktuell\/2009\/04\/schweinefleisch-und-gesundheit\/","title":{"rendered":"Schweinefleisch und Gesundheit"},"content":{"rendered":"<p>Hans Heinrich Reckeweg hat 1977 im Aurelia-Verlag Baden-Baden hat ein kleines allgemeinverst\u00e4ndliches B\u00fcchlein zum Thema \u201e<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3922907067?ie=UTF8&amp;tag=portasanitasd-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3922907067\">Schweinefleisch und Gesundheit<\/a>\u201c ver\u00f6ffentlicht.<br \/>\nDieser Artikel kam mir vor 12 Tagen zum erstenmal in die H\u00e4nde. Ich habe ihn in einem Schwung durchgelesen und habe (und werde auch nie mehr) seither keinerlei Erzeugnisse aus Schweinefleisch (Lyoner, gut ger\u00e4ucherter Schwarzw\u00e4lder Speck, Freiburger M\u00fcnster(schweine)bratwurst etc.) mehr anger\u00fchrt.<\/p>\n<p>F\u00fcr alle, welche sich f\u00fcr dieses Thema interessieren, hier 10 Thesen aus diesem Werk:<\/p>\n<p>1.\tSchweinefleisch ist als ein bedeutsames Menschengift anzusehen. Es verursacht bei Verzehr im K\u00f6rper Abwehrerscheinungen, welche verschiedenste Krankheiten ausl\u00f6sen.<!--more--><\/p>\n<p>2.\tSchweinfleisch ist enorm fetthaltig. Es enth\u00e4lt im Gegensatz zu Rind- oder Hammelfleisch auch intrazellul\u00e4r erhebliche Fettanteile.<br \/>\nDa Fett etwa doppelt so viele Kalorien enth\u00e4lt wie Kohlenhydrate oder Eiwei\u00df, wird es bei reichlicher Zufuhr im menschlichen K\u00f6rper einfach in Depots abgelagert. Deshalb sind SchweinefleischesserInnen besonders stark von Adipositas (Fettsucht) betroffen.<\/p>\n<p>3.\tSchweinefleisch enth\u00e4lt die f\u00fcr die schleimige Aufquellung des Bindegewebes verantwortlichen Stoffe Aminozucker, Hexosamin, Chondroitinschwefels\u00e4ure und Mukoitinschwefels\u00e4ure. Diese Stoffe verursachen die \u201eRubens\u2019sche \u00dcppigkeit\u201c des betroffenen Bindegewebes, welches zus\u00e4tzlich wie ein Schwamm Wasser aufsaugt.<\/p>\n<p>4.\tDiese Schleimsubstanzen des Schweinefleisches werden in Sehnen, B\u00e4nder und Knorpel eingelagert. Die Folge sind Rheuma, Arthritis, Arthrosen, Bandscheibensch\u00e4den.<\/p>\n<p>5.\tDie Spaltprodukte der Gewebe wandern  nach Aufnahme in den Organismus in hohem Prozentsatz dorthin, wohin sie biologisch geh\u00f6ren. \u201ePatienten, die viel R\u00fcckenspeck des Schweines gegessen hatten, wiesen die typischen Nackenspeckfalten auf. Patienten, die sich an Bauchspeck gehalten hatten, zeigten dicke Fettpolster in der Bauchgegend. Schinkenesser\u2026 zeigten unf\u00f6rmige Deformierungen in den Ges\u00e4\u00dfpartien\u2026\u201c<\/p>\n<p>6.\tSchweinefleisch ist sehr reichhaltig an Wachstumshormonen. Dies wirkt sich als urs\u00e4chlicher Faktor von Entz\u00fcndungen und Gewebsauftreibungen, sowie auch auf die Krebsveranlagung aus.<\/p>\n<p>7.\tSchweinefleisch enth\u00e4lt viel Histamin. Dies erzeugt unangenehmen Juckreiz und leitet Entz\u00fcndungsvorg\u00e4nge ein: Furunkel, Karbunkel, Blinddarmentz\u00fcndungen, Gallenerkrankungen, Venenentz\u00fcndungen, Neurodermitis, Ekzeme und Hauterkrankungen anderer Art.<\/p>\n<p>8.\t\u201eEin sehr wichtiger toxischer Faktor des Schweinfleisches ist ferner das Grippe-Virus.\u201c Es \u00fcbersommert in den Schweinelungen und wird immer in der Wurst mitverarbeitet.<\/p>\n<p>9.\tDas im Schweinefleisch \u00fcberm\u00e4\u00dfig vorhandene Fett ist stets mit Cholesterin \u201evergesellschaftet\u201c. Dadurch werden f\u00fcr das Blut unangenehme Gro\u00dfmolek\u00fcle gebildet, welche f\u00fcr erh\u00f6hten Blutdruck und Arteriosklerose verantwortlich sind.<\/p>\n<p>10.\tSchweinefleisch enth\u00e4lt Blutfaktoren, welche als \u201eonkogenes Agens (Nieper)\u201c oder als \u201eEndobiont (Enderlein)\u201c \u2026 bezeichnet werden. Es ist nicht gekl\u00e4rt, ob diese Faktoren bei der Entstehung von Krebs als urs\u00e4chliche Faktoren oder als Anzeiger (Indikatoren) zu betrachten sind.<\/p>\n<p><iframe src=\"http:\/\/rcm-de.amazon.de\/e\/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=portasanitasd-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=3922907067\" style=\"width:120px;height:240px;\" scrolling=\"no\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<p>\u00dcbrigens, wer den wurstigen <a href=\"http:\/\/www.freiburg.de\/servlet\/PB\/menu\/1151530_l1\/index.html\">M\u00fcnstermarkt<\/a> nicht missen m\u00f6chte: Dort gibt es auch W\u00fcrste ohne jegliches Schweinefleisch.<\/p>\n<p>Raffael<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hans Heinrich Reckeweg hat 1977 im Aurelia-Verlag Baden-Baden hat ein kleines allgemeinverst\u00e4ndliches B\u00fcchlein zum Thema \u201eSchweinefleisch und Gesundheit\u201c ver\u00f6ffentlicht. 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