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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Diese Therapieform wurde in Deutschland von Dr. Funfack aus Isen bei München entwickelt. Ihr Augenmerk liegt auf einer Umstellung der Ernährung von Kohlenhydraten und Einfach-Zuckern auf hauptsächlich Eiweißkost mit Gemüse, Obst und reichlich Wasser. Dazu wird jeweils individuell ein spezieller Bewegungsplan von betreuenden BeraterInnen entwickelt. Ziel dieser Diät ist es, der Insulin-Falle zu entkommen, welche bei übergewichtigen Personen ständig den Hunger auf Süßes fördert, weil zuviel Insulin im Blut zirkuliert.
Die Elektroakupunkturt nach Voll ist ein elektrisches Diagnoseverfahren, welches untersucht, welche Stoffe sich wie im menschlichen Organismus auswirken. Das Verfahren funktioniert nach dem Prinzip der Anwendung der klassischen Akupunktur quasi per Strom auf den Körper.
Das Diagnoseverfahren wurde von Dr. R. Voll entwickelt. Er leitet die zu untersuchenden Stoffe über geringste - für den Menschen ungefährliche - Strommengen in den Körper und untersucht die Reaktion des Körpers darauf.
Die Heilwirkung eines Aderlasses richtet sich auf eine Reinigung und Verbesserung des Blutes des Menschen.
Als Naturheilverfahren ist der Aderlass seit Jahrtausenden bekannt. Insbesondere die indische Medizin schätzte seine Heilwirkung. Während Hildegard von Bingen sich noch lobend über den Aderlass äußert, tendiert seine Anwendung im 19. Jhd. gegen Null.
In der zeitgenössischen Medizin wird er zwar immer noch relativ wenig angewandt, doch langsam besinnt man sich wieder auf seine nicht nur blutreinigende sondern auch die Blutbildung fördernde Wirkung.