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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Paartherapie ist eine psychotherapeutische Behandlungsform. Die Probleme einer Beziehung sollen nicht einseitig ohne den betroffenen Partner bewältigt werden. Die beiden Partner sollen in die Lage gebracht werden, gemeinsam mit einem “mutigen“ und “spiegelnden“, “empathisch wahrnehmenden“ Therapeuten ihre Konflikte und Probleme zu bearbeiten und weiterzukommen.
Im Blickpunkt der Akupressur stehen die von der Traditionellen Chinesischen Medizin seit Jahrtausenden gebräuchlichen zwei zentralen Körper-Energie-Prinzipien Yin und Yang. Ihr Ziel ist es, die Lebensenergie "Qi" im menschlichen Körper auszugleichen, bzw. Energieblockaden zu lösen.
Als Mittel dazu bedient sich die Akupressur einer Massagetechnik, welche mit Druck auf spezielle Punkte des Körpers wirkt.
Die Punkte orientieren sich an den Hauptbahnen, in welchen das "Qi" durch unseren Körper fließt.
Der niederländische Arzt Ten Rhyme brachte die Akupressur im 18. Jhd. nach Europa.
Seit dem 19. Jhd. wird sie auch in Deutschland vereinzelt angewendet. Heute wird sie von vielen Heilpraktikern bzw. Therapeuten angewandt.
Sowohl die Traditionelle Chinesische Medizin als auch die Medizin des Altertums kümmerte sich um die Diagnostik der Augen, der Iris. Nach dieser Auffassung gaben die Augen Auskunft über Seele, Körper und Geist. 1954 gelang der Nachweis, dass es Nervenverbindung von allen Teilen des Körpers zum Auge gibt.
Begründer der modernen Irisdiagnose waren der Ungar Dr. Ignaz von Peczely (1826-1911) sowie in seiner Nachfolge Pastor Emanuel Felke (1856-1926). Im Fokus der Irisdiagnose steht die Regenbogenhaut – der farbige Teil des Auges. Anhand der drei grundlegenden Farbtypen der Augen ordnet man jeden Menschen einem bestimmten Konstitutionstypen zu. Jedem Ort auf der Iris – sie wird strahlenförmig wie eine Uhr aufgeteilt – werden Organe des Körpers zugeteilt.
Durch das genaue Betrachten der Iris und durch die definierten Topographien des Auges (es gibt heute über 30 verschiedene, welche sich aber alle ähnlich sind) können Krankheiten diagnostiziert werden.