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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Die Thymustherapie richtet ihren Fokus auf die Anregung der allgemeinen Lebensenergien des Körpers.
Sie ist eine Form der Organotherapie, welche mit Heilmitteln gewonnen aus tierischen oder menschlichen Organen, Zellen oder außerzellulären Flüssigkeiten arbeitet.
Konkret arbeitet die Thymustherapie mit Thymuszellpräparaten von Schafen und Kälbern, sowie mit verschiedenen Peptidfraktionen von Kälbern.
Die WHO definiert sexuelle Gesundheit als einen Zustand des körperlichen, emotionalen, mentalen und sozialen Wohlbefindens in Bezug auf die Sexualität und nicht nur das Fehlen von Krankheit, Funktionsstörungen oder Gebrechen. Die Sexualtherapie ist eine spezielle Form der Psychotherapie und behandelt sexuelle Probleme oder Funktionsstörungen, die sich im Sexualverhalten oder im sexuellen Erleben äußern, z. B. bei Lustlosigkeit, vorzeitigem Samenerguss, Erektionsstörung oder Vaginismus.
Mit dem Aufkommen der Industrialisierung veränderten sich die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen grundlegend. Während früher die herrschenden Arbeitsbedingung vorwiegend von starker körperlicher Leistung durchdrungen waren, wird heute kaum mehr körperlich gearbeitet.
Bewegungsmangel wird zu einem grundlegenden Problem fast aller in Industriestaaten wohnenden Menschen.
Gleiches gilt für die Ernährung. Aus "Armut" ernährten sich die Menschen früher eher gesund: Weißbrot, Süßigkeiten, Fleisch und Fette waren eher Mangelware, Schwarzbrot, Kohl und Äpfel wurden oft gegessen.
Heute ist alles anders. Deswegen gibt es die Probleme des Körpergewichts. Gewicht muss in freier Entscheidung, mit Willensbewusstsein „bestimmt“ werden. Es stellt sich nicht automatisch in ein gesundes Verhältnis zum Körper.
Das gleiche gilt für den Stoffwechsel. Die Auswahl ist unendlich geworden. Appetit ist alles, Hunger hat in Industrieländern kaum mehr Bedeutung. So muss auch der Stoffwechsel in freier Entscheidung auf der Grundlage eines fundierten Wissens über gesundheitsfördernde Ernährung geregelt werden.
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