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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Ischias ist zum einen eine Kurzbezeichnung für den Ischiasnerv (Nervus Ischiadikus), zum anderen eine Kurzbezeichnung für das Ischiassyndrom.
Als Symptom typisch sind Schmerzen in der Lendengegend. Sie verstärken sich bei Niesen, Husten etc. Verschiedenste körperliche Einschränkungen durch die Reizung bzw. Kompression des Nervus Ischiadikus.
Naturheilkundlich verschiedenste Behandlungskonzepte möglich. Genannt seien Bindegewebsmassagen, Breuss-Massagen, Dorn-Wirbeltherapie, Kneipp-Therapie, Thermotherapie u. a.
Eine Supervision ist der Blick, die Ansicht, das Sehen über einen Bereich, eine Handlung hinaus.
Durch die Veränderungen in der Arbeitswelt, die immer schnellere Entwicklung von Wissen kommt es heute zu einer Vernetzung aller Lebensbereiche. Entscheidungen, welche getroffen werden, wirken sich so vielfältig aus, dass der ‚Blick darüber hinaus’ eine wertvolle Bereicherung der eigenen Arbeit sein kann.
Praktiziert wird Supervision als organisierte ‚Auszeit’ aus dem Arbeitsalltag: Ein Treffen der sonst im Alltag Arbeitenden mit Personen, welche für die jeweilige Tätigkeit kompetent sind, aber nicht in den Alltag eingebunden sind. Diese Personen haben einen vom Alltag unverstellten, freien Blick. Mit dieser Eigenschaft ausgestattet, können sie in einem konstruktiven Gespräch wertvolle Anregungen geben, mit welchen die Alltagsklippen besser umschifft bzw. beseitigt werden können.
Voraussetzung für gelingende Supervision ist ein Gespräch von Gleichen, ein wohltuendes Setting, eine angstfreie Atmosphäre sowie das Vertrauen unter allen GesprächsteilnehmerInnen.
An Fachhochschulen hat sich im Bereich Sozialarbeit in den letzten Jahren ein Begriff „Biographie Arbeit“ entwickelt.
Dieser Ansatz betrachtet den Menschen als aktives, sich selbst schaffendes Wesen seiner selbst und seiner Geschichte. Über bewusst wahrgenommene Tätigkeiten, Erlebnisse, sprachliche Entwicklungen werden Menschen sich ihrer Wünsche, ihrer Kraft und ihrer seelischen tieferen Ziele bewusst und gestalten durch diesen Bewusstseinsprozess intensiver und erfüllter ihr Leben.
Neben dieser Biographie-Arbeit gibt es verschiedene weitere Ansätze, mit welchen Menschen sich und ihrer Biographie mehr Aufmerksamkeit schenken können und damit ein Mittel in die Hand bekommen, ihr Leben mit mehr Selbstwertgefühl und bewusster bzw. offener für Weiterentwicklungen zu gestalten. In der Literatur hat Christa Wolf mit ihrem authentischen Schreiben dafür ein Beispiel gegeben. Auch die Anthroposophen kennen eine spezielle Biographie-Arbeit.