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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Die Amalgam/Schwermetall-Ausleitung versucht, im menschlichen Körper angereicherte Schwermetalle bzw. Quecksilber mit pflanzlichen Heilmitteln auszuleiten. Bärlauch, Chlorella-Algen und Koriander haben sich dabei besonders bewährt.
Die Notwendigkeit einer solchen Ausleitung sei kurz dargestellt. In Deutschland werden jährlich um die 40 Millionen Amalgamfüllungen in die Zähne der Bevölkerung abgelegt. Amalgam besteht aber zur Hälfte aus reinem flüssigem Quecksilber. Dieses beginnt bei Temperaturen ab 20 Grad zu verdampfen.
6 Amalgamfüllungen bedeuten eine Menge von 1,5 bis 2 Gramm reinen Quecksilbers im Körper. Ein Gramm Quecksilber als Injektion wäre für den Menschen schon tödlich.
Amalgam war in den USA schon in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts wegen seiner gesundheitlichen Gefahren einmal verboten. Auf Druck der Industrie wurde dieses Verbot eineinhalb Jahrzehnte später wieder aufgehoben.
Seit 1987 wird die Verwendung von Amalgam durch das Bundesgesundheitsamt eingeschränkt. Zu einem Verbot konnte man sich bis heute nicht durchringen.
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Erkrankungen, welche sich nicht in einen absehbaren Wechsel von Gesundheit und Krankheit zeitlich eingliedern.
Eine chronische Erkrankung geht den Weg von der Gesundheit zur Krankheit des Menschen und verhält sich dann auf dem Zustand der Krankheit.
Je länger solch ein chronischer Zustand anhält, desto mehr können Organe, das hormonelle System oder das Nervensystem des Menschen betroffen sein.
Der chronische Krankheitszustand greift immer mehr in die Vitalität des Menschen ein und schwächt ihn.
Viele chronische Krankheitszustände wie Gicht, Wirbelsäulenprobleme, Rheuma, Cellulite gelten nach einer bestimmten Krankheitsdauer für die Schulmedizin als austherapiert.
Jene naturheilkundlichen Verfahren, welche sich außer der Betrachtung der Symptome mit anschließender Therapie sich auch intensiv um die Ursachen solcher chronischer Krankheitszustände kümmern und dabei die Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele thematisieren, können hier den "austherapierten" Klientinnen und Klienten oft helfen, wieder einen Weg zu ihrer Gesundheit zu finden.
Diese Therapieform kennt ein Füllhorn naturheilkundlicher sowie schulmedizinischer Behandlungen.Entscheidend werden das feinfühlige Eingehen auf Körper, Geist und Seele der Klientin/der Klienten sein.