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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Mit dem Aufkommen der Industrialisierung veränderten sich die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen grundlegend. Während früher die herrschenden Arbeitsbedingung vorwiegend von starker körperlicher Leistung durchdrungen waren, wird heute kaum mehr körperlich gearbeitet.
Bewegungsmangel wird zu einem grundlegenden Problem fast aller in Industriestaaten wohnenden Menschen.
Gleiches gilt für die Ernährung. Aus "Armut" ernährten sich die Menschen früher eher gesund: Weißbrot, Süßigkeiten, Fleisch und Fette waren eher Mangelware, Schwarzbrot, Kohl und Äpfel wurden oft gegessen.
Heute ist alles anders. Deswegen gibt es die Probleme des Körpergewichts. Gewicht muss in freier Entscheidung, mit Willensbewusstsein „bestimmt“ werden. Es stellt sich nicht automatisch in ein gesundes Verhältnis zum Körper.
Das gleiche gilt für den Stoffwechsel. Die Auswahl ist unendlich geworden. Appetit ist alles, Hunger hat in Industrieländern kaum mehr Bedeutung. So muss auch der Stoffwechsel in freier Entscheidung auf der Grundlage eines fundierten Wissens über gesundheitsfördernde Ernährung geregelt werden.
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Die Osteoporose (Knochenschwund) ist eine Alterserkrankung des Knochens, die ihn für Brüche anfälliger macht. Gekennzeichnet ist die Krankheit durch eine rasche Abnahme der Knochendichte, Knochensubstanz und -struktur. Die erhöhte Frakturanfälligkeit kann das komplette Skelett betreffen.
Die Osteopathie richtet ihren Fokus auf die selbstregulierenden Kräfte des Körpers. Sie ist eine ganzheitliche Erscheinungsform des Heilens und dient hauptsächlich dazu, Funktionsstörungen des Körpers zu behandeln.
Der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still (1828-1917) ist der Begründer der Osteopathie. Er fand heraus, dass sich die Krankheiten meistens am Bewegungsapparat, den Knochen bemerkbar machen. So benannte er seine Therapieform nach den griechischen Worten “osteo“ ( = der Knochen) und “pathie“ (= das Leiden).
Ein Osteopath muss genaue Kenntnisse in Anatomie und Physiologie besitzen. Auf dieser Grundlage stimuliert er mit dem sanften Druck seiner Hände Knochen, Sehnen, Faszien, Muskeln und Gelenke. Er arbeitet auch mit viszeralen Techniken an den Organen des Brust- und Bauchraumes.
Die Cranio-Sacral-Therapie ist fester Bestandteil der Osteopathie und kommt an Becken, Wirbelsäule und Schädel zum Einsatz.
Der Grundsatz der Osteopathie lautet: Leben ist Bewegung. Bewegungen beispielsweise des Herzens oder der Lunge dürfen nicht eingeschränkt oder teilweise blockiert sein. Mit eigenen osteopathischen Techniken werden die Blockaden gelöst, wird dem Körper geholfen, sich wieder selbst zu regulieren.