
| Bitte beachten Sie: Im gewünschten PLZ-Bereich konnte kein Treffer erzielt werden. Die Suche wird nun auf die Umgebung ausgedehnt! |
Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Die Hildegard-Medizin gründet auf einer Weltsicht, bei welcher Seele, Geist und Körper untrennbar miteinander verbunden sind und sich im Gleichgewicht befinden sollen. Befindet sich der Mensch in einem maßvollen, in sich ruhenden Gleichgewicht und im Vertrauen zu Gott, dann ist er gesund. Ist das Gleichgewicht gestört, tritt Krankheit auf.
Hildegard von Bingen (1098-1179) legt die Grundzüge ihrer Betrachtungsweise der Welt in den Büchern „Scivias“ (Wisse die Wege!) - „Physica“ (Naturkunde) – „Causa et curae“ (Heilkunde) schriftlich nieder. Der Abt Bernhard von Clairvaux unterstützt sie und gibt ihr das Selbstvertrauen, ihre Visionen zu veröffentlichen. Grundbedingungen für ein gesundes Leben sind das Gleichgewicht der Seele – die Einhaltung selbstgefundener fester Lebensregeln – eine gesunde, maßvolle Ernährung – die Heilung von Krankheiten mit den Mitteln von Pflanzen, Steinen und Tieren – sowie die Reinigung des menschlichen Körpers durch Aderlass oder Schröpfen, also durch Ausleitungsverfahren.
Mit dem 1970 erschienenen Buch „So heilt Gott“ machten der Konstanzer Arzt Gottfried Hertzka und der Heilpraktiker Wighard Strehlow die Visionen der Hildegard von Bingen populär und prägten den Begriff „Hildegard-Medizin“.
Eine Supervision ist der Blick, die Ansicht, das Sehen über einen Bereich, eine Handlung hinaus.
Durch die Veränderungen in der Arbeitswelt, die immer schnellere Entwicklung von Wissen kommt es heute zu einer Vernetzung aller Lebensbereiche. Entscheidungen, welche getroffen werden, wirken sich so vielfältig aus, dass der ‚Blick darüber hinaus’ eine wertvolle Bereicherung der eigenen Arbeit sein kann.
Praktiziert wird Supervision als organisierte ‚Auszeit’ aus dem Arbeitsalltag: Ein Treffen der sonst im Alltag Arbeitenden mit Personen, welche für die jeweilige Tätigkeit kompetent sind, aber nicht in den Alltag eingebunden sind. Diese Personen haben einen vom Alltag unverstellten, freien Blick. Mit dieser Eigenschaft ausgestattet, können sie in einem konstruktiven Gespräch wertvolle Anregungen geben, mit welchen die Alltagsklippen besser umschifft bzw. beseitigt werden können.
Voraussetzung für gelingende Supervision ist ein Gespräch von Gleichen, ein wohltuendes Setting, eine angstfreie Atmosphäre sowie das Vertrauen unter allen GesprächsteilnehmerInnen.
Neurodermitis ist eine Hautveränderung aufgrund einer allergischen Reaktion. Ursachen der allergischen Reaktion sind meist Nahrungsmittel oder künstliche Stoffe des unmittelbaren Lebensalltags.