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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Die Reflexzonentherapien gründen sich auf eine Jahrtausende alte Tradition des medizinischen Wissens der Menschheit. Zentrale Bedeutung hatte diese Therapieform seit je in China, Indien, Tibet.
Sie hat im Fokus den Aufbau des menschlichen Körpers als Feld von grobstofflicher bis feinstofflicher Energie. Diese Energien durchweben den Menschen und verbinden ihn gleichzeitig mit dem Kosmos.
Bestimmte Punkte des Körpers sind gleichsam verdichtete Energiebereiche. Entlang der Meridiane (eine Entwicklung der Traditionellen Chinesischen Medizin) haben wir beispielsweise solche verdichtete Energiebereiche. Außerdem haben wir beispielsweise an den Füßen, den Händen, den Ohren aber auch am ganzen restlichen Körper solche Energiepunkte, welche als Reflex bestimmten Organen zugeordnet werden können.
Die verschiedenen Reflexzonentherapien machen sich diese – auf dem uralten Erfahrungsschatz der Menschheit beruhenden – Reflexzonenpunkte zunutze und wirken beispielsweise in der Fußreflexzonentherapie durch Aktivierung der Fußreflexe auf diese Organe anregend ein.
Die Amalgam/Schwermetall-Ausleitung versucht, im menschlichen Körper angereicherte Schwermetalle bzw. Quecksilber mit pflanzlichen Heilmitteln auszuleiten. Bärlauch, Chlorella-Algen und Koriander haben sich dabei besonders bewährt.
Die Notwendigkeit einer solchen Ausleitung sei kurz dargestellt. In Deutschland werden jährlich um die 40 Millionen Amalgamfüllungen in die Zähne der Bevölkerung abgelegt. Amalgam besteht aber zur Hälfte aus reinem flüssigem Quecksilber. Dieses beginnt bei Temperaturen ab 20 Grad zu verdampfen.
6 Amalgamfüllungen bedeuten eine Menge von 1,5 bis 2 Gramm reinen Quecksilbers im Körper. Ein Gramm Quecksilber als Injektion wäre für den Menschen schon tödlich.
Amalgam war in den USA schon in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts wegen seiner gesundheitlichen Gefahren einmal verboten. Auf Druck der Industrie wurde dieses Verbot eineinhalb Jahrzehnte später wieder aufgehoben.
Seit 1987 wird die Verwendung von Amalgam durch das Bundesgesundheitsamt eingeschränkt. Zu einem Verbot konnte man sich bis heute nicht durchringen.
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Diese naturheilkundliche Methode hat ihre Wurzeln in der fernöstlichen Medizin. Entlang der Energie-Meridiane wird – statt mit Nadeln gestochen – geklopft.