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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Voraussetzungen siehe „Ganzheitliche Diagnostik“
Als Mittel des Heilens kommen grundsätzliche alle Seinsarten in der materiellen, geistigen und seelischen Welt zum Tragen.
Als nur minimales Spektrum seien genannt: Aufgabe der Seele in der Welt, Pflanzen, Steine, Tiere, Psychologie, chemische Medikamente, Musik, Düfte, energetische Phänomene, Planeten, die Elemente, Bewegungen, Meditationen, Yoga, höheres Selbst...
Im besten Fall verwirklicht sich im Heilungsprozess eine gleichberechtigte Beziehung von Klientin, Klient und Therapeut, Therapeutin. In der Förderung der Gesundheit, in der Stärkung der körperlichen, geistigen und seelischen Kräfte wird ein bewusst gemeinsamer Weg gegangen.
Nur so können „Übertragungen“ vermieden werden.
Im Fokus der Atemtherapie bzw. Atemarbeit stehen regelmäßig angewendete Atemübungen. Sie sollen bewirken, dass genügend „Lebensenergie“ („Chi“ bei den Chinesen genannt) durch gutes Atmen in den menschlichen Körper gelangt.
Die alten Kulturen des fernen Ostens haben sich seit Jahrtausenden um Atemarbeit gekümmert.
Wir finden Atemtherapie bei der Zen-Meditation in Japan, dem Yoga in Indien.
Heute gibt es verschiedenste Schulen für Atemarbeit: Genannt seien die Namen Clara Schlaffhorst (1863-1945), Hedwig Andersen (1866-1957), Cornelis Veening, Ilse Middendorf und Karlfried Graf Dürckheim.
Die Gestalttherapie hat in ihrem Blickpunkt die körperliche, geistige und seelische Entwicklung des Menschen auf der Grundlage seines Seins, seinen Tätigkeiten, seinen Verwirklichungen in der Welt.
Die humanistische Psychologie ganz allgemein kann als ihr weltanschaulicher Hintergrund betrachtet werden.Laura und Fritz Perls sowie Paul Goodman gelten als die konkreten BegründerInnen dieser Schule der Psychotherapie.