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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Ischias ist zum einen eine Kurzbezeichnung für den Ischiasnerv (Nervus Ischiadikus), zum anderen eine Kurzbezeichnung für das Ischiassyndrom.
Als Symptom typisch sind Schmerzen in der Lendengegend. Sie verstärken sich bei Niesen, Husten etc. Verschiedenste körperliche Einschränkungen durch die Reizung bzw. Kompression des Nervus Ischiadikus.
Naturheilkundlich verschiedenste Behandlungskonzepte möglich. Genannt seien Bindegewebsmassagen, Breuss-Massagen, Dorn-Wirbeltherapie, Kneipp-Therapie, Thermotherapie u. a.
Im Fokus der Massage steht der gesamte Körper des Menschen. Das Bindegewebe, die Muskeln, Sehnen und Knochen werden mit Druck-, Zug- und Dehnreizen physiotherapeutisch behandelt…
Dazu kommen Streichungen (Effleuragen), Reibungen (Friktionen), Knetungen (Pétrissagen), Klopfungen (Tapotements) und Erschütterungen (Vibrationen).
Eine Sonderform der Massagen stellen die Reflexzonenmassagen dar. Es seien genannt: Bindegewebsmassagen, Fußreflexzonenmassagen, Periostmassagen, Nervenpunktmassagen, die Breuss-Massage.
Im Zentrum der Diagnose eines tibetischen Mediziners steht die Pulsdiagnose. Das konkrete Pulsen an den beiden Handgelenken der Klientin, des Klienten dauert ungefähr 10 Minuten. Der tibetische Pulser beurteilt nicht nur die Schnelligkeit des Pulses, er gewinnt Einblicke in den gesamten körperlichen und auch geistig-seelischen Zustand der diagnostizierten Person. Die grobstofflichen und feinstofflichen Energiezustände werden von ihm durch das Pulsen intuitiv erfasst.
In der Analyse des Pulses erkennt der tibetische Mediziner alle wesentlichen Bestandteile der Krankheit – denn der Puls ist für ihn unbestechlich und lügt nicht.
Anzumerken bleibt, dass das tibetische Pulsen eingebettet ist in eine zwanzigtausendjährige Entwicklung der Tibetischen Medizin. Schriftliche Zeugnisse fehlen uns, da das Heilwissen die größte Zeit mündlich weitergegeben wurde.