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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Die Reflexzonentherapien gründen sich auf eine Jahrtausende alte Tradition des medizinischen Wissens der Menschheit. Zentrale Bedeutung hatte diese Therapieform seit je in China, Indien, Tibet.
Sie hat im Fokus den Aufbau des menschlichen Körpers als Feld von grobstofflicher bis feinstofflicher Energie. Diese Energien durchweben den Menschen und verbinden ihn gleichzeitig mit dem Kosmos.
Bestimmte Punkte des Körpers sind gleichsam verdichtete Energiebereiche. Entlang der Meridiane (eine Entwicklung der Traditionellen Chinesischen Medizin) haben wir beispielsweise solche verdichtete Energiebereiche. Außerdem haben wir beispielsweise an den Füßen, den Händen, den Ohren aber auch am ganzen restlichen Körper solche Energiepunkte, welche als Reflex bestimmten Organen zugeordnet werden können.
Die verschiedenen Reflexzonentherapien machen sich diese – auf dem uralten Erfahrungsschatz der Menschheit beruhenden – Reflexzonenpunkte zunutze und wirken beispielsweise in der Fußreflexzonentherapie durch Aktivierung der Fußreflexe auf diese Organe anregend ein.
Diese Therapieform richtet ihre Aufmerksamkeit körperlich auf die Wirbelsäule als zentrale Linie im Menschen. Geistig und seelisch treten Klientin/Klient sowie Therapeut/Therapeutin in eine energetische „Berührung“ und bewirken damit, Blockaden der Energie, Verformungen durch wesentliche Erlebnisse etc. aufzuheben, die Energie wieder zum Fließen zu bringen und damit die Selbstheilungskräfte des Menschen zu stärken.
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Diese naturheilkundliche Behandlungsmethode will mit der Heilkraft des Honigs auf die verschlackte Haut einwirken, Schlacken lösen, Entgiftungen in Gang setzen, die Selbstheilungskräfte des Körpers fördern.
Konkret findet eine Honigmassage im zeitlichen Rahmen von 20 Minuten bis zu einer Stunde statt. Die Atmosphäre im Behandlungsraum ist: Gegenseitige Achtsamkeit von Klientin/Klient und Therapeut/Therapeutin, ruhige, entspannte Atmosphäre.