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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Ayurveda ist das Wissen (veda = Wissen/Wissenschaft) vom Leben (ayur = Leben). In Indien entstand vor ca. 5000 Jahren diese älteste menschliche Heilkunst. Um 1500 bis ca. 1000 vor unserer Zeitrechnung wurde dieses Heilsystem in den ältesten Zeugnissen der Indischen Literatur, den Veden schriftlich zusammengefasst(„Rig Veda“, „Atharva Veda“, später „Agnivesha Samhita“, „Susruta Samhita“)
Ayurveda richtet sich auf die körperlichen, geistigen und seelischen Grundlagen des Menschen. Seine Gesundheit soll mit einer gesunden Lebensweise und Ernährung, mit Hilfe von Mineralien und Pflanzen, von Massagen mit speziellen Heilölen, mit Atem- und Körperübungen, mit Meditationen gefördert werden.
Der Mensch soll Freude am Leben haben und in Harmonie mit seiner Umwelt leben können.
Nachdem die Tradition des Ayurveda durch die Eroberung Indiens durch den Islam im 13. Jahrhundert unterbrochen wurde, besann man sich in Indien mit der indischen Unabhängigkeitsbewegung wieder auf die eigene medizinische Kunst. Mahatma Ghandhi eröffnete 1921 wieder eine offizielle Ayurveda-Hochschule.
Heute praktizieren in Indien wieder ca. 350.000 Ärzte Ayurveda.
Die Bewegungstherapie zielt ganz allgemein darauf ab, durch Bewegung die Durchblutung des Organismus zu verbessern.
Durch die Änderungen in der Arbeitswelt und des Freizeitverhaltens im 20. Jhd. wird eine regelmäßige körperliche Beanspruchung der Menschen nicht mehr gewährleistet.
Bewegungsmangel und die Verkümmerung der physiologischen Leistungsfähigkeit sind damit die Folge.
Im Alten Ägypten wurden verschiedene Naturheilverfahren angewandt, von denen auch heute noch einige bekannt sind.
Im Zentrum der Ägyptischen Heilkunde stand die Betrachtung von Krankheit als Abgetrenntheit von der göttlichen Urquelle. Ziel ist es somit, sich mit dieser Quelle wieder zu vereinigen und damit in einen Zustand der Gesundheit zu kommen.
Diese Betrachtungsweise führte dazu, dass im alten Ägypten Priester für den Heilberuf ausgebildet wurden.
Konkret wurden in Ägypten schon Blütenessenzen zum Heilen verwendet. Das Handauflegen galt jahrtausendelang als wichtiges Heilmittel.Heute wieder angewendet wird die ägyptische Heilerdebehandlung im Rasulbad.
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