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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Im Alten Ägypten wurden verschiedene Naturheilverfahren angewandt, von denen auch heute noch einige bekannt sind.
Im Zentrum der Ägyptischen Heilkunde stand die Betrachtung von Krankheit als Abgetrenntheit von der göttlichen Urquelle. Ziel ist es somit, sich mit dieser Quelle wieder zu vereinigen und damit in einen Zustand der Gesundheit zu kommen.
Diese Betrachtungsweise führte dazu, dass im alten Ägypten Priester für den Heilberuf ausgebildet wurden.
Konkret wurden in Ägypten schon Blütenessenzen zum Heilen verwendet. Das Handauflegen galt jahrtausendelang als wichtiges Heilmittel.Heute wieder angewendet wird die ägyptische Heilerdebehandlung im Rasulbad.
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Fiebertherapie nützt die erhöhte Körperwärme des menschlichen Körpers als für die Förderung von gesundheitlichen Entwicklungen günstiges Arbeitsklima. Die Heilwirkung auf spezielle Krankheiten nimmt dadurch zu.
William B. Coley, amerikanischer Arzt, sowie der Österreicher Julius Wagner-Jauregg, entwickelten Anfang des 20. Jhds. diese Therapieform weiter.
Die Moxa-Therapie regt mit Hitze an bestimmten Meridianpunkten diese Körperpunkte an und wirkt dadurch lindernd auf entsprechende Organe.Praktiziert wird diese Therapie folgendermaßen: Getrockneter Beifuss (Moxa-Kraut) wird in Halter gefüllt. Diese werden auf der Haut an den entsprechenden Punkten aufgesetzt und das Kraut wird abgebrannt.
Die Wirkung beruht erstens auf dem Hitze-Anreiz, zweitens auf den Wirkstoffen des Beifuss. Diese wirken beruhigend, regen aber auch den Stoffwechsel an.