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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Im Fokus der Farbtherapie steht der Umstand, dass jede Farbe eine eigene Wellenlänge und damit auch eine spezielle Energie besitzt.
Schon die Ärzte des alten Ägyptens oder der chinesischen Medizin setzten auf die heilenden Kräfte der Farben.
Die speziellen Farbenergien werden gezielt zur Behandlung bestimmter Krankheiten verwendet.
Die Farbtherapien setzen auf verschiedenste Methoden. Es seien genannt: Beleuchtung von Lebensmitteln – Bäder werden mit verschiedenen Farben beleuchtet – Betrachten von Farbtafeln – Farbakupunktur – Farbvisualisierung – Farbbestrahlung.
Mit bestimmter Hintergrundmusik, mit Düften u. a. kann die Wirkung einer Farbtherapie verstärkt werden.
Grundlegend für die Arbeit mit Farben waren die Forschungen des Arztes Edwin D. Babbit am Ausgang des 19. Jhds.
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Die Mykotherapie behandelt Krankheiten mit Hilfe von Pilzen. Im Mittelpunkt ihres Behandlungskonzepts stehen die Ursachen von Krankheiten.
Schon in China wurden in der Traditionellen Chinesischen Medizin Pilze zur Behandlung von Krankheiten erfolgreich angewandt.
Anwendungsgebiete sind: Regulierung des Immunsystems, Prävention und Therapie von Wohlstandskrankheiten, Entgiftungen, Krebs.
Cellulite wird umgangssprachlich oft beschrieben als die Orangenhaut, welche zu 95 Prozent bei Frauen vorkommt. Die Haut besteht dabei aus verhärteten Knötchen an Stellen wie Hals, Oberschenkel, Taille, Knien und Hüften.
Maurice Mességué, ein französischer Heilpflanzenarzt, führt die Cellulite hauptsächlich auf Harnstau und Leberschäden zurück. Diese Funktionsstörungen von Nieren, Leber und Darm seien die Ursache für Gewebeveränderungen, die chronisch werden können und dann als Cellulite konkret am Körper erscheinen.
Als erstes Mittel empfielt Mességué diuretische Fußbäder auf der Basis von Schöllkraut, Quecke, Schachtelhalm, Ginster, Butterblume und Gundermann.
Als grundlegende Bekämpfung der Cellulite
sieht er aber eine Umstellung der Ernährung:
Salz, Zucker, Brot, Fette und Alkohol begründen den Vormarsch von Cellulite.
Roggenbrot, Gemüse, Obst, ungesättigte pflanzliche Öle, rotes Fleisch, Gewürze (Zwiebel, Knoblauch, Schalotten, Petersilie, Kerbel, Thymian, Rosmarin, Salbei, Estragon, Fenchel, Kümmel, Pfeffer), Meeresfische (außer Makrelen und Lachs), Tee, Gemüsesäfte, Kaffee, nicht fermentierter Käse wären die Grundlage für einen Erfolg über die Cellulite.