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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Diese Therapieform kennt ein Füllhorn naturheilkundlicher sowie schulmedizinischer Behandlungen.Entscheidend werden das feinfühlige Eingehen auf Körper, Geist und Seele der Klientin/der Klienten sein.
Die Anthroposophie handelt von der menschlichen (Antropos) Weisheit (Sophia).
Dr. Rudolf Steiner (1861-1925) war ihr Begründer.
Im Fokus der Anthroposophischen Medizin stehen die vier Wesensglieder des Menschen: Der Physische Leib, der Äther-, Lebens – oder Bildekräfteleib, der Astralleib und das menschliche Ich.
Es geht ihr um das seelische, leibliche und geistige Wesen des Menschen.
Als Heilmittel verwendet sie ausschließlich homöopathische Medikamente.
Allein in Deutschland praktizieren heute 1000 anthroposophische Ärzte, 1100 Therapeuten sowie 1500 anthroposophische Krankenschwestern und Pflegende.
Die Baunscheidt-Behandlung zielt auf die Befreiuung gichtiger Gelenke von Schmerzen.
Diese stimulierende Heilmethode wurde von Carl Baunscheidt (1809-1872) Mitte des 19. Jhds. entwickelt.
Ein Mückenstich in seine gichtige Hand hatte Carl Baunscheidt von seinen Schmerzen befreit. Dieses Erlebnis nahm er zum Anlass für die Entwicklung einer künstlichen „Mücke“ – des Baunscheidtiergeräts und eines künstlichen „Mückengifts“ - dem Baunscheidtier-Öl.
Sein Verfahren wurde so populär, dass in seinem Umfeld die Zeitschrift „Mücke“ entstand.