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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Die Akupunktur zielt auf eine Befreiung des Energieflusses im Körper, sie soll Energieblockaden lösen.
Sie hat ihren Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin und wurde ca. vor 4000 Jahren in China entwickelt.
Sie arbeitet mit Gold- und Silbernadeln, welche an Körperpunkten eingestochen werden, welche durch Pulsdiagnose ermittelt werden.
Diese Heilmethode ist heute auf der ganzen Welt verbreitet.
An Fachhochschulen hat sich im Bereich Sozialarbeit in den letzten Jahren ein Begriff „Biographie Arbeit“ entwickelt.
Dieser Ansatz betrachtet den Menschen als aktives, sich selbst schaffendes Wesen seiner selbst und seiner Geschichte. Über bewusst wahrgenommene Tätigkeiten, Erlebnisse, sprachliche Entwicklungen werden Menschen sich ihrer Wünsche, ihrer Kraft und ihrer seelischen tieferen Ziele bewusst und gestalten durch diesen Bewusstseinsprozess intensiver und erfüllter ihr Leben.
Neben dieser Biographie-Arbeit gibt es verschiedene weitere Ansätze, mit welchen Menschen sich und ihrer Biographie mehr Aufmerksamkeit schenken können und damit ein Mittel in die Hand bekommen, ihr Leben mit mehr Selbstwertgefühl und bewusster bzw. offener für Weiterentwicklungen zu gestalten. In der Literatur hat Christa Wolf mit ihrem authentischen Schreiben dafür ein Beispiel gegeben. Auch die Anthroposophen kennen eine spezielle Biographie-Arbeit.
Das Schröpfen wurde schon vor Jahrtausenden unter anderem in Mesopotamien, Indien und Griechenland angewendet.
Im Mittelpunkt stehen die Brechung von Blockaden des Blutes sowie die Beseitigung von Blutstaus.
Praktiziert werden zwei Verfahren. Einmal das „trockene Schröpfen“. Der gläserne Schröpfkopf wird durch Erhitzen von Luft vakuumisiert und an Meridianpunkten hauptsächlich des Rückens angesetzt. Das Vakuum der Glocke zieht frisches Blut, Wärme und Lebensenergie an den Meridianpunkt. Dieser verändert sich und wirkt sich positiv auf die entsprechenden Organe aus.
Beim „blutigen Schröpfen“ wird die Haut an den betroffenen Meridianpunkten ganz leicht eingeritzt. Der darauf gesetzte Schröpfkopf zieht dann an jenen Stellen Schlacken, verunreinigtes Blut, überschüssige Energie, Hitze heraus und leitet Stauungen ab.
Das Schröpfen setzt erfahrene Praktiker voraus.