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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
siehe Augen-Akupunktur
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Die CranioSacrale Therapie hat im Fokus den Rhythmus der Hirnflüssigkeit, welche sich in den vier Hirnkammern im Schädel („cranum“) sowie als Rückenmarksflüssigkeit im Rückenmarkskanal bis hin zum Kreuzbein („sacrum“) befindet.
Ein ungestörter, lebendiger Rhythmus dieser Flüssigkeit hat als Voraussetzung die Beweglichkeit der Schädelknochen. Ist der Rhythmus eingeschränkt, wirkt sich das für den ganzen Körper als Störung seiner grundlegenden Heilenergie aus.
Dr. John Upledger entwickelte von 1971 an schrittweise seine Vorstellungen von dieser energetischen Heilweise. 1983 gründete er ein Gesundheitszentrum für ganzheitliche Medizin, 1985 das Upledger Zentrum für Hirn- und Rückenmarksgeschädigte in Florida.
Die Therapeuten legen sanft die Hände beispielsweise am Schädel auf und konzentrieren sich auf den Rhythmus der Hirnflüssigkeit.
Weltweit gibt es heute mehr als 50.000 Therapeutinnen und Therapeuten.
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Im Fokus der Atemtherapie bzw. Atemarbeit stehen regelmäßig angewendete Atemübungen. Sie sollen bewirken, dass genügend „Lebensenergie“ („Chi“ bei den Chinesen genannt) durch gutes Atmen in den menschlichen Körper gelangt.
Die alten Kulturen des fernen Ostens haben sich seit Jahrtausenden um Atemarbeit gekümmert.
Wir finden Atemtherapie bei der Zen-Meditation in Japan, dem Yoga in Indien.
Heute gibt es verschiedenste Schulen für Atemarbeit: Genannt seien die Namen Clara Schlaffhorst (1863-1945), Hedwig Andersen (1866-1957), Cornelis Veening, Ilse Middendorf und Karlfried Graf Dürckheim.