
| Bitte beachten Sie: Im gewünschten PLZ-Bereich konnte kein Treffer erzielt werden. Die Suche wird nun auf die Umgebung ausgedehnt! |
Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Die tägliche Beanspruchung des Menschen durch Arbeit, aber auch durch „Freizeitstress“ nimmt immer mehr zu. Die innere Mitte, die ruhige, in sich ruhende, den Weg des Individuums überblickende Seele, geht so verloren. Das Bild vom Hamster, der sich ewig auf seinem Rollrädchen dreht, ohne wirklich etwas zu erreichen, wird für viele Menschen zu einer als gültig empfundenen Alltagsrealität.
Mittel, um wieder in die eigene Ruhe, die Mitte zu kommen, sind Entspannungsverfahren.
Genannt seien hier: Meditationen, Bewusste Wanderungen in einer als schön erlebten Natur, Atemarbeit bzw. Atemtherapie, Autogenes Training, Polarity-Yoga, Cranio-Sacral-Therapie, Lachtherapie, Tanztherapie, Begegnung mit Tieren, Bioresonanztherapie, Polarity, Kinesiologie, Aromatherapie, Farbtherapie, Feldenkrais u. a.
Die Enzymtherapie richtet ihr Augenmerk auf die Stoffwechselfunktionen des gesamten Körpers. Enzyme steuern die Reaktionsgeschwindigkeit dieser Stoffwechselvorgänge: beispielsweise Verdauung, Blutgerinnung, Verlauf von Entzündungen. Greifen Enzyme in großer Zahl ein, können sie auch bei der Zerstörung von Thrombosen, Embolien, Tumoren eingesetzt werden.
Ihren Ursprung hat die Enzymtherapie in der naturheilkundlichen Erfahrung der Menschheit über Jahrtausende hinweg. Es wurden Blätter, Früchte u. a. benutzt, deren Bestandteile reich an Enzymen sind.
Auf eine neue, moderne Ebene ihrer medizinischen Verwendung wurde die Enzymtherapie durch den Schotten John Bread Anfang des 20. Jhds. sowie den Österreicher Max Wolf in den 60er und 70er Jahren des 20. Jhds. gebracht. Die „systemische Enzymtherapie“ war geboren.
Enzyme werden hier in Medikamente extrahiert und bei Entzündungen, Rheumatischen Erkrankungen, bei der Tumorbekämpfung, bei Autoimmunerkrankungen sowie bei Verbrennungen eingesetzt.
Die Anthroposophie handelt von der menschlichen (Antropos) Weisheit (Sophia).
Dr. Rudolf Steiner (1861-1925) war ihr Begründer.
Im Fokus der Anthroposophischen Medizin stehen die vier Wesensglieder des Menschen: Der Physische Leib, der Äther-, Lebens – oder Bildekräfteleib, der Astralleib und das menschliche Ich.
Es geht ihr um das seelische, leibliche und geistige Wesen des Menschen.
Als Heilmittel verwendet sie ausschließlich homöopathische Medikamente.
Allein in Deutschland praktizieren heute 1000 anthroposophische Ärzte, 1100 Therapeuten sowie 1500 anthroposophische Krankenschwestern und Pflegende.