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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Die Heilwirkung eines Aderlasses richtet sich auf eine Reinigung und Verbesserung des Blutes des Menschen.
Als Naturheilverfahren ist der Aderlass seit Jahrtausenden bekannt. Insbesondere die indische Medizin schätzte seine Heilwirkung. Während Hildegard von Bingen sich noch lobend über den Aderlass äußert, tendiert seine Anwendung im 19. Jhd. gegen Null.
In der zeitgenössischen Medizin wird er zwar immer noch relativ wenig angewandt, doch langsam besinnt man sich wieder auf seine nicht nur blutreinigende sondern auch die Blutbildung fördernde Wirkung.
Im Fokus steht die Diagnose der Belastung des Blutes mit Giften bzw. Krankheitseerregern. Das Blut der Klientin, des Klienten wird mit Testblut verglichen, in denen sich abgestufte homöopathische Dosierungen bestimmter Gifte oder Krankheitserreger befinden.
Wird eine Schwingung zwischen Testblut und zu untersuchendem Blut festgestellt, wird die Diagnose konkret.
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Die Enzymtherapie richtet ihr Augenmerk auf die Stoffwechselfunktionen des gesamten Körpers. Enzyme steuern die Reaktionsgeschwindigkeit dieser Stoffwechselvorgänge: beispielsweise Verdauung, Blutgerinnung, Verlauf von Entzündungen. Greifen Enzyme in großer Zahl ein, können sie auch bei der Zerstörung von Thrombosen, Embolien, Tumoren eingesetzt werden.
Ihren Ursprung hat die Enzymtherapie in der naturheilkundlichen Erfahrung der Menschheit über Jahrtausende hinweg. Es wurden Blätter, Früchte u. a. benutzt, deren Bestandteile reich an Enzymen sind.
Auf eine neue, moderne Ebene ihrer medizinischen Verwendung wurde die Enzymtherapie durch den Schotten John Bread Anfang des 20. Jhds. sowie den Österreicher Max Wolf in den 60er und 70er Jahren des 20. Jhds. gebracht. Die „systemische Enzymtherapie“ war geboren.
Enzyme werden hier in Medikamente extrahiert und bei Entzündungen, Rheumatischen Erkrankungen, bei der Tumorbekämpfung, bei Autoimmunerkrankungen sowie bei Verbrennungen eingesetzt.