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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Im Fokus der Massage steht der gesamte Körper des Menschen. Das Bindegewebe, die Muskeln, Sehnen und Knochen werden mit Druck-, Zug- und Dehnreizen physiotherapeutisch behandelt…
Dazu kommen Streichungen (Effleuragen), Reibungen (Friktionen), Knetungen (Pétrissagen), Klopfungen (Tapotements) und Erschütterungen (Vibrationen).
Eine Sonderform der Massagen stellen die Reflexzonenmassagen dar. Es seien genannt: Bindegewebsmassagen, Fußreflexzonenmassagen, Periostmassagen, Nervenpunktmassagen, die Breuss-Massage.
Die Breuß-Massage zielt darauf ab, das Kreuzbein sowie die gesamte Wirbelsäule mit ihren Wirbeln und Bandscheiben zu entspannen, zu lockern und energetisch neu zu orientieren.
Rudolf Breuß (1899-1990) entwickelte diese Methode in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Als Therapiegrundbestandteile dienen die beiderseitige wache Aufmerksamkeit von Therapeut, Therapeutin und Klientin, Klient. Als Massageöl wird Johanniskraut-Öl verwendet. Dieses dringt tief in die Muskulatur um die Wirbelsäule ein und verstärkt die Wirkung der massierenden Hände.
Autogenes Training richtet sich aus die Selbstwahrnehmung des eigenen Körpers. Im Fokus steht die systematische körperliche und seelische Entspannung. Es sollen Ängste und Schmerzen abgebaut und im Gegenzug Ruhe und Vitalität erreicht werden.
Der Berliner Arzt J. H. Schultz entwickelte in den 20er Jahren des 20. Jhds. dieses Programm zur Selbstentspannung.
Werkzeug dafür sind selbständig durchgeführte Körperbetrachtungen bzw. Körperübungen. Das Training sollte über einen längeren Zeitraum stattfinden und regelmäßig erfolgen.
Grundformeln des autogenen Trainings lauten beispielsweise so:
Wahrnehmung des Herzens: „Mein Herz schlägt ruhig und tief“
Wahrnehmung der Muskeln: „Ich spüre meine Arme, meine Beine“
Wahrnehmung der Füße: „Meine Füße tragen mich zuverlässig und weit“
Beendigung von Panik: „Meine Gedanken gehen vom Kopf in die Zärtlichkeit des Herzens“