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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Der Philosoph René Descartes sowie der Physiker Isaac Newton begründeten im 17. Jahrhundert die moderne Weltsicht der westlichen Medizin: Es wird streng unterschieden zwischen Körper und Geist – die Seele bleibt gleich ganz weg. Der menschliche Körper wird praktisch einer Maschine gleichgesetzt, auf welche materiell eingewirkt werden muss, damit sie in einer durch und durch materiellen Welt gut funktioniert. Die Welt als Kosmos von Mensch – Natur – fein- und grobstofflichen Energien – von Seele, Körper und Geist hat in diesem Denken keinen Platz – oftmals bis heute.
So werden die mechanisch, chemisch, physikalisch messbaren Symptome eingeordnet, in ihren nackten „Störungen“ diagnostiziert und danach die „Krankheit“ behandelt.
Ganzheitliche Diagnostik knüpft in seinen Traditionen an die jahrtausendealten Vorbilder der Welt-Heilsysteme aus Indien, China, Tibet und der Indianer an. Moderne klassische Vorläufer sind die Anthroposophische Medizin, die Homöopathie, Polarity, Chranio-Sacral-Therapie u. a. Sie betrachtet den Mensch in seinem Geflecht zum ganzen Kosmos, seiner Verwurzelung in bestimmten gesellschaftlichen bzw. sozialen Grundlagen, in seinem Aufenthalt im ewigen Kreis von Gesundheit und Krankheit.
Die Biochemie versucht, mit der Zuführung von 12 Mineralsalzen den Verlust von diesen "Lebenssalzen" auszugleichen.
Wilhelm Heinrich Schüssler (1821-1898), ein Arzt in Oldenburg, hat diesen therapeutischen Ansatz auf der Grundlage umfassender Untersuchungen der Asche von verbrannten verstorbenen Menschen entwickelt. Er sah, dass der Mensch aus wenigen Grundsalzen, Grundmineralien zusammengesetzt ist. Krankheit bedeutete für Schüssler, dass solche Grundsalze im menschlichen Organismus fehlten.
So entwickelte er eine „biochemische Behandlung“. Anfangs arbeitete er mit 24 verschiedenen Mineralsalzen. Später reduzierte er sie auf 12.
Im Fokus der Symbioselenkung steht die günstige Beeinflussung der mikrobiologischen Besiedelung des menschlichen Darms.
Konkrete Mittel dazu können sein: Ernährung mit anoranischer Heilerde, verschiedenste Diäten, Einnahme von Präparaten, welche aus Bakterien hergestellt werden.
Angewandt wird dieses Heilverfahren besonders bei Erkrankungen der Harn- und Atemwege.