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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Im Mittelpunkt der Reinkarnationstherapie steht das Leben der Seele vor ihrer Wiedergeburt im jetzigen Körper der Klientin, des Klienten.
Es kann möglich sein, dass Probleme, welche im jetzigen Leben bewältigt werden sollen, ihre Ursache im früheren Leben der Seele hatten. Wenn durch Hypnose, Meditation, Visualisierungen etc. Kontakt zu diesen Problemen des früheren Lebens der Seele aufgenommen wird, ist es möglich, diese in das heutige Bewusstsein der Seele zu integrieren. Die Probleme können erkannt und damit erstmalig bewältigt werden.
Voraussetzung für eine gelingende Reinkarnationstherapie ist das stabile Vertrauensverhältnis zwischen TherapeutIn und KlientIn.
Im Fokus einer Blutegeltherapie steht die sanfte Ausleitung von Körpersäften.
Sowohl die Ärzte der Antike als auch die Gemanen setzten den Blutegel bei Venenleiden, Entzündungen und Migräne ein. Im 20. Jahrhundert geriet dieses Naturheilverfahren in Vergessenheit. Seit einigen Jahren wird es wieder vermehrt angewendet.
Bei der Therapie verwendet wird der Egel „Hirudo medicinalis“. Neben seiner ausleitenden Wirkung haben Forscher schon 18 Wirkungsstoffe in seinem Speichel gefunden, welche auf den menschlichen Organismus entzündungshemmend, immunisierend etc. wirken.
Mit dem Aufkommen der Industrialisierung veränderten sich die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen grundlegend. Während früher die herrschenden Arbeitsbedingung vorwiegend von starker körperlicher Leistung durchdrungen waren, wird heute kaum mehr körperlich gearbeitet.
Bewegungsmangel wird zu einem grundlegenden Problem fast aller in Industriestaaten wohnenden Menschen.
Gleiches gilt für die Ernährung. Aus "Armut" ernährten sich die Menschen früher eher gesund: Weißbrot, Süßigkeiten, Fleisch und Fette waren eher Mangelware, Schwarzbrot, Kohl und Äpfel wurden oft gegessen.
Heute ist alles anders. Deswegen gibt es die Probleme des Körpergewichts. Gewicht muss in freier Entscheidung, mit Willensbewusstsein „bestimmt“ werden. Es stellt sich nicht automatisch in ein gesundes Verhältnis zum Körper.
Das gleiche gilt für den Stoffwechsel. Die Auswahl ist unendlich geworden. Appetit ist alles, Hunger hat in Industrieländern kaum mehr Bedeutung. So muss auch der Stoffwechsel in freier Entscheidung auf der Grundlage eines fundierten Wissens über gesundheitsfördernde Ernährung geregelt werden.
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