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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Die Gestalttherapie hat in ihrem Blickpunkt die körperliche, geistige und seelische Entwicklung des Menschen auf der Grundlage seines Seins, seinen Tätigkeiten, seinen Verwirklichungen in der Welt.
Die humanistische Psychologie ganz allgemein kann als ihr weltanschaulicher Hintergrund betrachtet werden.Laura und Fritz Perls sowie Paul Goodman gelten als die konkreten BegründerInnen dieser Schule der Psychotherapie.
Jeder Mensch verwendet den Begriff „Rheuma“ – doch jede/r meint dabei vielleicht etwas Verschiedenes an konkreter Krankheit. Wie kann das sein?
Rheuma ist ein umfassender Sammelbegriff für alle Krankheiten am Bewegungsapparat. Der Bewegungsapparat besteht aber aus: Knochen, Muskeln, Sehnen, Gelenkkapseln, Gelenkköpfen.
Daraus ergeben sich eine Fülle an konkreten Krankheiten: Bis heute sind das über 450.
Genannt seien: Gicht, Arthrose (durch Verschleiß), Arthritis (entzündete Gelenke), Weichteilrheuma.
Rheumatherapien gibt es somit sehr viele und sehr unterschiedliche. Bei den schulmedizinischen medikamentös angelegten Therapien treten teilweise schwerste Nebenwirkungen (auf Magen und Herz) auf.
Naturheilkundlich gibt es die unterschiedlichsten erfolgversprechenden Therapien.
Genannt seien: Polarity-Diät nach Randolph Stone, Pflanzenwirkstoffe (Brennessel, Birkenblätter, Goldrute, Bäder mit Fichtennadeln angereichert, Arnika-Salbe, Beinwell-Salbe), verschiedenste Wasseranwendungen.
Diese Therapieform richtet ihre Aufmerksamkeit auf die Seele des Menschen. Als weltanschaulicher Hintergrund gründet sie auf der Überzeugung, dass die Seele des Menschen unsterblich ist. Wird ein Mensch geboren, dann inkarniert die Seele in diesem bestimmten Körper. Wenn dieser Körper stirbt, kehrt die Seele zurück in den Kosmos und inkarniert in ihrem nächsten Leben in einem anderen konkreten Körper eines beliebigen Lebewesens.
Damit wird klar, dass die Seele eines Klientin, eines Klienten schon frühere konkrete Leben hatte und dass die Seele auf diese konkreten Leben wie „hin“- oder „rück“geführt werden kann.Rückführungen erfordern erfahrene TherapeutInnen und können Menschen helfen, aus problematischen Erstarrungen oder Sackgassen herauszufinden und neue, der Seele angemessenere Wege zu betreten