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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Die Naturheilkunde verwendet im Gegensatz zur Schulmedizin sanfte Laser. Die miteinander kommunizierenden Zellen sollen durch die Schwingungen des Lasers beeinflusst werden.
Im Fokus der Lasertherapie steht die Förderung des Immunsystems, der Durchblutung, die Linderung von Schmerzen und die Hemmung von Entzündungen.
Im Fokus der Magnetfeldtherapie steht die Erkenntnis, dass der Erdmagnetismus Einfluss auf unseren Organismus besitzt. Unser Organismus ist mit dem Kosmos durch ein Energiefeld verbunden.
Dieses ist durch die heutige Bauweise von Wohnungen, durch Handystrahlen etc. oft gestört. Die Magnetfeldtherapie setzt bestimmte magnetische Schwingungen mit Hilfe von Magnetfeldmatten, - geräten etc. ein, um das Energiefeld Mensch-Kosmos wieder auszugleichen und krankmachende Blockaden aufzulösen.
Der Hintergrund dieser Therapie ist Jahrtausende alt. Im Mittelpunkt stehen der Mensch, sein Nervensystem und die Regelkreisläufe körperlicher und energetischer Art.
Als Werkzeuge benützt diese Heilweise unter anderem: Bestandteile der Traditionellen Chinesischen Medizin, die Cranio-Sacral-Therapie, Chiropraktik und Osteopathie.
Dr. Carl Ferreri entwickelte 1998 die konkrete Form dieser Therapie.
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Die Pflanzenheilkunde oder Phytotherapie ist eine der ältesten Erfahrungsheilweisen der Menschheit. In Ägypten fanden sich im ‚Ebers Papyrus’ (1550 v. u. Z) über 870 Rezepte für pflanzliche Wirkstoffe.Die Ärzte Asiens verwendeten viele Heilpflanzen: China, Tibet, Indien…
In Griechenland beschäftigten sich sowohl Aristoteles als auch Hippokrates mit der Pflanzenheilkunde (um 460 bis 320 v. u. Z.)Im Mittelalter wurde die Pflanzenheilkunde in den Klöstern bewahrt und auch weiterentwickelt. Hildegard von Bingen ist dafür das herausragende Beispiel.Dieses Erfahrungswissen wurde im späteren Mittelalter durch das Wirken der christlichen Kirche zurückgedrängt: Hebammen, Kräuterfrauen und sogenannte Hexen erfuhren dies an ihrem direkten Leib.Personen wie Pfarrer Sebastian Kneipp (ab 1830), Johann Künzle (ab 1880) und Maurice Mességué (ab 1940) sorgten dafür, dass dieses Erfahrungswissen wieder mehr unter den Menschen verbreitet und angewendet wurde und wird.
Die Phytotherapie heilt mit den Wirkstoffen der Pflanzen. Ihr Anwendungsgebiet ist umfassend, ihre Wirksamkeit durch massenhafte Erfahrungen bewiesen. Ein wesentlicher Vorteil von Pflanzenwirkstoffen gegenüber synthetisch hergestellten Medikamenten ist das fast gänzliche Fehlen von Nebenwirkungen.