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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Die Physioenergetik ist eine Form der Kinesiologie und wurde von van Assche entwickelt.
Sie soll Funktionsstörungen körperlicher oder psychischer Art beheben.
Diese Therapie arbeitet mit einem Testanzeiger, dem Armlängenreflex nach Assche.
Ein diagnostischer Reiz wird verabreicht. Zwischen Klient und Therapeut kommt es zu einem Antwort- und Fragespiel. Dieses wird bioinformativ verarbeitet.
Die Augenakupunktur richtet ihre Aufmerksamkeit auf acht Körperpunkte, welche mit dem Auge in energetisch intensiver Weise verbunden sind. Diese Körperpunkte werden mit Nadeln gestochen. Die Behandlungen dauern werden zeitlich in Abfolgen durchgeführt.Professor John Boel aus Dänemark hat diese Therapieform Mitte der 90er Jahre des 20. Jhds. entwickelt.
Unter anderem können folgende Augenkrankheiten damit behandelt werden: Altersweitsichtigkeit, erhöhter Augendruck, Netzhautblutungen, grauer und grüner Star.
Die Pflanzenheilkunde oder Phytotherapie ist eine der ältesten Erfahrungsheilweisen der Menschheit. In Ägypten fanden sich im ‚Ebers Papyrus’ (1550 v. u. Z) über 870 Rezepte für pflanzliche Wirkstoffe.Die Ärzte Asiens verwendeten viele Heilpflanzen: China, Tibet, Indien…
In Griechenland beschäftigten sich sowohl Aristoteles als auch Hippokrates mit der Pflanzenheilkunde (um 460 bis 320 v. u. Z.)Im Mittelalter wurde die Pflanzenheilkunde in den Klöstern bewahrt und auch weiterentwickelt. Hildegard von Bingen ist dafür das herausragende Beispiel.Dieses Erfahrungswissen wurde im späteren Mittelalter durch das Wirken der christlichen Kirche zurückgedrängt: Hebammen, Kräuterfrauen und sogenannte Hexen erfuhren dies an ihrem direkten Leib.Personen wie Pfarrer Sebastian Kneipp (ab 1830), Johann Künzle (ab 1880) und Maurice Mességué (ab 1940) sorgten dafür, dass dieses Erfahrungswissen wieder mehr unter den Menschen verbreitet und angewendet wurde und wird.
Die Phytotherapie heilt mit den Wirkstoffen der Pflanzen. Ihr Anwendungsgebiet ist umfassend, ihre Wirksamkeit durch massenhafte Erfahrungen bewiesen. Ein wesentlicher Vorteil von Pflanzenwirkstoffen gegenüber synthetisch hergestellten Medikamenten ist das fast gänzliche Fehlen von Nebenwirkungen.