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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Eine Supervision ist der Blick, die Ansicht, das Sehen über einen Bereich, eine Handlung hinaus.
Durch die Veränderungen in der Arbeitswelt, die immer schnellere Entwicklung von Wissen kommt es heute zu einer Vernetzung aller Lebensbereiche. Entscheidungen, welche getroffen werden, wirken sich so vielfältig aus, dass der ‚Blick darüber hinaus’ eine wertvolle Bereicherung der eigenen Arbeit sein kann.
Praktiziert wird Supervision als organisierte ‚Auszeit’ aus dem Arbeitsalltag: Ein Treffen der sonst im Alltag Arbeitenden mit Personen, welche für die jeweilige Tätigkeit kompetent sind, aber nicht in den Alltag eingebunden sind. Diese Personen haben einen vom Alltag unverstellten, freien Blick. Mit dieser Eigenschaft ausgestattet, können sie in einem konstruktiven Gespräch wertvolle Anregungen geben, mit welchen die Alltagsklippen besser umschifft bzw. beseitigt werden können.
Voraussetzung für gelingende Supervision ist ein Gespräch von Gleichen, ein wohltuendes Setting, eine angstfreie Atmosphäre sowie das Vertrauen unter allen GesprächsteilnehmerInnen.
Die Vegatext-Diagnostik ist ein Verfahren, welches sich um die Ursachen chronischer Krankheitsherde kümmert und gleichzeitig für die Regulationsfähigkeit des menschlichen Körpers herangezogen wird.
Es ähnelt der Elektroakupunktur nach Voll, hat aber viel weniger Messpunkte, was das Verfahren deutlich vereinfacht.
Die Irisdiagnostik sieht in den Augen (genauer: in der Regenbogenhaut des Auges - der Iris) einen Spiegel des gesamten menschlichen Körpers.
Der ganze Organismus ist auf der Iris vertreten. Die rechte Körperseite auf der Regenbogenhaut des rechten Auges, die linke dementsprechend.
Ignaz von Péczely (1822-1911)aus Ungarn, der Deutsche Emanuel Felke (1856-1926) legten die Grundlagen für die Irisdiagnostik.
Um die Irisfelder genauer zu lokalisieren, wird die Iris - gleich einer Uhr – in 60 Abschnitte eingeteilt und bestimmten Organen zugeordnet.
Die wesentliche Begründung für den Zusammenhang zwischen Organen und Iris liefern die Nervenschaltkreise des gesamten Körpers: Sie sind alle mit dem Auge verbunden.
Die Irisdiagnose wird heute von zahlreichen Heilpraktikern angewandt.
Anwendungsgebiete sind unter anderem: Atemwegsinfekte, Diabetes mellitus, Epilepsie, Organschwächen, Ohrenleiden, Stoffwechselstörungen.
Siehe auch: Augendiagnose.