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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Reiki hat einen Jahrtausende alten Ursprung in Tibet. Es ist eine Energie-Therapie. Der Fokus liegt auf der unendlichen universellen Energie des Kosmos und dem energetischen Aufbau des Menschen durch grobstoffliche wie auch feinstoffliche Energiemuster: Chakren, ovale Felder, Spiralströme, Longlines und andere.
Dr. Mikao, ein christlicher Priester, reaktivierte diese Therapieform für die Anwendung auch in westlichen Ländern im 19. Jahrhundert.
Der Reiki-Therapeut, die Reiki Therapeutin verhilft den KlientInnen wieder zu einem unverstellten Zugang in das eigene Energiesystem. Die Selbstheilungskräfte des Menschen werden so gefördert. Körper, Seele und Geist können wieder in ein Gleichgewicht kommen, in welchem alle Energien fließen.
Reiki ist nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere und Pflanzen anwendbar. Im Zentrum dieser Therapie steht die Chance der Heilung durch das eigene Selbst.
Mit dem Aufkommen der Industrialisierung veränderten sich die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen grundlegend. Während früher die herrschenden Arbeitsbedingung vorwiegend von starker körperlicher Leistung durchdrungen waren, wird heute kaum mehr körperlich gearbeitet.
Bewegungsmangel wird zu einem grundlegenden Problem fast aller in Industriestaaten wohnenden Menschen.
Gleiches gilt für die Ernährung. Aus "Armut" ernährten sich die Menschen früher eher gesund: Weißbrot, Süßigkeiten, Fleisch und Fette waren eher Mangelware, Schwarzbrot, Kohl und Äpfel wurden oft gegessen.
Heute ist alles anders. Deswegen gibt es die Probleme des Körpergewichts. Gewicht muss in freier Entscheidung, mit Willensbewusstsein „bestimmt“ werden. Es stellt sich nicht automatisch in ein gesundes Verhältnis zum Körper.
Das gleiche gilt für den Stoffwechsel. Die Auswahl ist unendlich geworden. Appetit ist alles, Hunger hat in Industrieländern kaum mehr Bedeutung. So muss auch der Stoffwechsel in freier Entscheidung auf der Grundlage eines fundierten Wissens über gesundheitsfördernde Ernährung geregelt werden.
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Die Bedeutung von Sauerstoff in der Therapie. Vom Sauerstoff gehen die eigentlichen Lebensimpulse aus. Der Grad der Gesundheit, Vitalität, Leistungsfähigkeit und Lebensdauer hängen maßgeblich von einer guten Sauerstoffversorgung aller Körperzellen ab.
Eine Verschlechterung des Sauerstoffstatus kann eine der Ursachen für viele funktionelle Störungen der Organe sein. Daraus können sich, je nach genetischer Belastung, chron. Erkrankungen wie:
Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose, rheumatische Schmerzen, Immunstörungen, Depressionen, Herzinfarkt, Schlaganfall bis hin zu einer Tumorerkrankung entwickeln.
Bei der H.O.T. Sauerstofftherapie nach Prof. Wehrli werden alle wichtigen biochemischen Prozesse wieder in die Balance gebracht. Die Eigenregulation - die Selbstheilungskräfte - werden natürlich gestärkt. Durch seine große Wirkungsbreite und der sicheren transparenten Anwendung hat sich die H.O.T. Sauerstofftherapie nach Prof. Wehrli in den letzten 50 Jahren zu einem der erfolgreichsten Naturheilverfahren entwickelt.
Die H.O.T. Sauerstofftherapie nach Prof. Wehrli wird auch als Hämatogene Oxydationstherapie bezeichnet. Das eigene Blut wird mit Sauerstoff angereichert und zeitgleich mit einem UV Kaltlicht behandelt. Dieser Effekt macht das eigene Blut zu einem wirksamen Medikament. Für eine Behandlung werden ca. 60-90ml. Venenblut benötigt. Dieses Blut wird in ein steriles Einweggefäß unter Zufuhr von reinem medizinischem Sauerstoff eingelassen und zeitgleich mit einer UV Kaltlichtlampe behandelt. Der Vorgang dauert ca. 20 Minuten.
Danach wird das so behandelte Blut über die gleiche Vene wieder in den Körper zurückgegeben. Die Anzahl der Behandlungen sind von der Vorerkrankung abhängig und müssen individuell in ein Therapiekonzept eingebunden werden.
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