Berufshaftpflichtversicherung und Rechtsschutzversicherung für Heilpraktiker

Aktuell

Gutachten des Bundesgesundheitsministeriums zum Heilpraktikerrecht

Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein ​ Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen

Wissenswertes

Was Sie schon immer über Bioenergetische Analyse (Bioenergetik) wissen wollten.

Bioenergetische Analyse (Bioenergetik) ist
1. ein Psychotherapieverfahren, das den Körper des Klienten oder Patienten in die therapeutische Arbeit einbezieht.
2. ein Versuch, psychotherapeutisches Geschehen aus der Sicht des Körpers, mit seinen physiologischen, biologischen und physikalischen Begriffen und Prozessen zu verstehen und zu beschreiben .
Im aktuellen Diskurs spielt die Einbeziehung des Körpers in die verschiedenen Richtungen der Psychotherapie eine immer größere Rolle. Vielfältige Forschungsergebnisse im Bereich der Neurobiologie und der Säuglingsforschung bestätigen, dass Psychotherapie in ihrer Wechselwirkung zwischen Körper, Seele und Geist verstanden werden muss.
Die ursprünglich aus der klassischen Psychoanalyse entstandene Bioenergetische Analyse verknüpft körperbezogene, analytische und beziehungsorientierte Zugänge in ihrer Arbeit.
Bereits Wilhelm Reich hat festgestellt, dass lebendige Prozesse immer mit energetischen Bewegungen verbunden sind - mit einer Pulsation. Durch schmerzliche und traumatische Erfahrungen, vor allem in der frühen Entwicklung eines Menschen wird diese Bewegung und die dazugehörenden Gefühle unterdrückt. Die Atmung spielt dabei als Schlüssel zur Gefühlswelt und zum Energiestoffwechsel des Körpers eine wesentliche Rolle.
Die lebensgeschichtliche Vielfalt der individuellen Erfahrungen und durch die Verschiedenartigkeit der dabei entstandenen Verspannungs- und Atemmuster finden in der jeweiligen Charakterstruktur ihren psychischen Ausdruck. Diese Charakterstrukturen beschreiben nicht nur die Schwierigkeiten und Behinderungen, die durch traumatische Erfahrungen entstehen können, sondern auch die positiven Qualitäten einer Persönlichkeit die auf diese Weise entwickelt und gefördert werden.
Alexander Lowen, ein Schüler Reichs, übernahm dessen Grundkonzepte und entwickelte sie weiter zur Bioenergetischen Analyse.
Die Bioenergetische Analyse verfügt heute über jahrzehntelange klinische Erfahrungen mit der Regulation von Affekten und dem Freisetzen von verdrängten, vermiedenen Gefühlen und körperlichen Blockierungen. Ziel ist es, die Selbstregulation sowohl auf der psychischen als auch auf der muskulären und vegetativen Ebene wieder in Fluss zu bringen. Durch ihre besondere Methodik und ihren unmittelbaren sinnlichen Zugang zu Körper und Seele eröffnet sie eine Dimension, die einen großen Beitrag zur psychosomatischen Gesundheit leisten kann.

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Was Sie schon immer über Symbioselenkung wissen wollten.

Im Fokus der Symbioselenkung steht die günstige Beeinflussung der mikrobiologischen Besiedelung des menschlichen Darms.

Konkrete Mittel dazu können sein: Ernährung mit anoranischer Heilerde, verschiedenste Diäten, Einnahme von Präparaten, welche aus Bakterien hergestellt werden.

Angewandt wird dieses Heilverfahren besonders bei Erkrankungen der Harn- und Atemwege.

 Patricia Rast aus Pforzheim Fabian Müller aus München Dragana Josic-Kimmig aus Ettlingen Dipl. -Ing. Anja Neumann aus Bokholt Thomas Jahrmarkt aus Mülheim

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Was Sie schon immer über Augendiagnose wissen wollten.

Sowohl die Traditionelle Chinesische Medizin als auch die Medizin des Altertums kümmerte sich um die Diagnostik der Augen, der Iris. Nach dieser Auffassung gaben die Augen Auskunft über Seele, Körper und Geist. 1954 gelang der Nachweis, dass es Nervenverbindung von allen Teilen des Körpers zum Auge gibt.
Begründer der modernen Irisdiagnose waren der Ungar Dr. Ignaz von Peczely (1826-1911) sowie in seiner Nachfolge Pastor Emanuel Felke (1856-1926). Im Fokus der Irisdiagnose steht die Regenbogenhaut – der farbige Teil des Auges. Anhand der drei grundlegenden Farbtypen der Augen ordnet man jeden Menschen einem bestimmten Konstitutionstypen zu. Jedem Ort auf der Iris – sie wird strahlenförmig wie eine Uhr aufgeteilt – werden Organe des Körpers zugeteilt.
Durch das genaue Betrachten der Iris und durch die definierten Topographien des Auges (es gibt heute über 30 verschiedene, welche sich aber alle ähnlich sind) können Krankheiten diagnostiziert werden.

 Patricia Rast aus Pforzheim Eva-Maria Antonik-Schöbe aus Altena Heidrun Stockinger aus Mengerskirchen Christian Leppla-Zei aus Berlin Kirsten Burmeister aus Plön

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