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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Die Lymphdrainage versucht, die Lymphgefäße mit verschiedenen Massagetechniken (Kreisbewegungen, Griffe mit Daumen und Fingern, Drehgriffe, Schröpfgriffe etc.) anzuregen, überschüssige Gewebsflüssigkeit abzutransportieren.
Emil Vodder, dänischer Physiotherapeut, hat die Methode 1936 erstmalig angewendet. Seit dieser Zeit hat die Lymphdrainage ihren Siegeszug angetreten und wird heute auch von Krankenkassen bezahlt.
Besonders bei Ödemen wird die Lymphdrainage angewandt.
Wir kennen verschiedene Erscheinungsformen von Erkrankungen des Darmes. Genannt seien der Reizmagen mit Völlegefühl und Druckgefühl (Dyspepsie), die entzündliche Erkrankung des Dünndarms (Enteritis), die Reizstörung des Darms ohne nachweisbare biochemische Ursachen (Reizkolon) , das Zwölffingerdarmgeschwür (Ulcus duodeni) und andere…
Auch Darmerkrankungen gehen oftmals in chronische Zustände über. Die naturheilkundlichen Therapien haben hier ein großes Arbeitsfeld, um den Menschen zu helfen, wieder in ihre Gesundheit zu kommen.
Beispielsweise mit Heilpflanzen: Bärlauch, Brombeeren, Zwiebeln, Kohl, Sellerie, Fenchel.
Sowohl die Traditionelle Chinesische Medizin als auch die Medizin des Altertums kümmerte sich um die Diagnostik der Augen, der Iris. Nach dieser Auffassung gaben die Augen Auskunft über Seele, Körper und Geist. 1954 gelang der Nachweis, dass es Nervenverbindung von allen Teilen des Körpers zum Auge gibt.
Begründer der modernen Irisdiagnose waren der Ungar Dr. Ignaz von Peczely (1826-1911) sowie in seiner Nachfolge Pastor Emanuel Felke (1856-1926). Im Fokus der Irisdiagnose steht die Regenbogenhaut – der farbige Teil des Auges. Anhand der drei grundlegenden Farbtypen der Augen ordnet man jeden Menschen einem bestimmten Konstitutionstypen zu. Jedem Ort auf der Iris – sie wird strahlenförmig wie eine Uhr aufgeteilt – werden Organe des Körpers zugeteilt.
Durch das genaue Betrachten der Iris und durch die definierten Topographien des Auges (es gibt heute über 30 verschiedene, welche sich aber alle ähnlich sind) können Krankheiten diagnostiziert werden.