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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Die BowenTherapie wurde in Australien entwickelt. Sie hat im Fokus die energetischen Strömungen und vegetativen Signale des Körpers und zielt dabei auf seine Selbstheilungskräfte.Konkret erscheint dies noch sehr junge Therapieform (im deutschen Sprachraum wird sie seit Anfang des 21. Jahrhunderts unterrichtet) als sanfte, manuelle Massage der Faszien, des Bindegewebes und der Muskeln.Da es nicht alleine um eine rein körperorientierte Anregung geht, sondern die Selbstheilungskräfte des Geistes und der Seele im Blickpunkt stehen, entfaltet diese Therapie eine ganzheitliche Heilwirkung.Sie kann Physio-Therapeuten, Heilpraktiker – prinzipiell ganzheitliche Therapeuten in ihrer Arbeit unterstützen.
Wasserspender, auch Getränkeautomat oder Watercooler genannt, sind Geräte die Trinkwasser zur Verfügung stellen. Durch Drücken eines Wasserentnahmetasters am Spender kann Wasser in bereitgestellten Trinkwasserbechern abgefüllt werden. Zum Trinken angeboten wird, je nach Hersteller, Trinkwasser mit und ohne Kohlensäure, Osmosewasser, gekühltes oder ungekühltes Wasser.
Wasserspender stehen oft in den Wartebereichen öffentlicher Einrichtungen, in Arztpraxen, in Schulen, in Fitness-Centern, in Kaufhäusern und in Unternehmen.
Der Wasserspender kommt immer mehr auch in privaten Haushalten zum Einsatz. Eine vierköpfige Familie sollte täglich 8 Liter (und mehr) Flüssigkeit zu sich nehmen. Wasser ist das Lebensmittel Nr. 1 und deshalb allen anderen Flüssigkeiten vorzuziehen. Wasser aus einem Wasserspender mit Festanschluss hat den Vorteil, dass Trinkwasser unbegrenzt zur freien Verfügung steht.
Die Dunkelfeld-Vitalblutuntersuchung richtet ihren Fokus auf die kleinsten Eiweißverbindungen im Blut. Durch äußere Einwirkungen können bei der Entwicklung dieser Eiweiße krankmachende Bakterien und Pilze entstehen.
Dr. Günther Enderlein entwickelte in Berlin ab 1916 das Untersuchungsverfahren der Dunkelfeldmikroskopie. Dieses Verfahren erkennt frühzeitig Veränderungen des Blutes und damit eine sich entwickelnde Erkrankung des Menschen.
Enderlein gründete zur Bekämpfung dieser Krankheiten eine Firma („Sanum“), welche nach homöopathischen Grundsätzen hergestellte Medikamente bereitstellte.
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