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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Die Fußreflexzonentherapie begreift die Füße gleichsam als energetische Landkarte des gesamten menschlichen Körpers ab der Beckenregion. Da ein bestimmter Bereich der Fußsohle energetische Verbindung zu je einem speziellen Organ oder Knochen hat, kann durch Druck auf die Fußsohle stimulierend – heilend auf die energetisch zugeordneten Körperteile gewirkt werden.
Die Menschen, welche die moderne Fußreflexzonentherapie begründeten, waren der amerikanische Arzt William Fitzgerad (Anfang des 20. Jhds.)und die Physiotherapeutin Eunice Ingham (Mitte des 20. Jhds., sie schrieb die beiden Klassiker: „Geschichten, die die Füße erzählen können“ / „Geschichten, die die Füße erzählt haben“)
Werkzeuge dieser Therapieform sind die Therapeutin, der Therapeut mit ihren aufmerksamen Händen bzw. Daumen, eine Massageliege, auf welcher sich die Klientin, der Klient entspannt und im besten Fall energetisch aufmerksame Partnerin/Partner der Behandelnden sind.
Im Fokus der Chiropraktik stehen verspannte Muskeln um die Wirbelsäule, verschobene Wirbel, verdehnte Sehnen und eingeklemmte Nerven. Mit manuellen Techniken können Sehnen und Muskeln entspannt werden, Wirbel wieder eingerenkt und Nerven befreit werden.
Seit den Anfängen der europäischen Medizin bei Hippokrates wurden manuelle Techniken angewandt.
Der Amerikaner David Daniel Palmer begründete die Chiropraktik am Ende des 19. Jhds.
Grundtechniken dieser Bewegungstherapie sind Dreh – Druck - und Schiebebewegungen an den Wirbeln. Bänder und Sehnen werden zusätzlich schnell gedehnt oder gedrückt.
Begleitend sollten bei dieser Therapie die Muskeln gekräftigt werden, weil diese einen wesentlichen Einfluss auf die Wirbelsäule haben.
Guasha oder auch Gua Sha ist eine im Fernen Osten seit Jahrtausenden angewandte volksheilkundliche Methode. Sie behandelt Symptome von Krankheiten mit einer gewissen Schabetechnik. Dabei wird ein abgerundeter Gegenstand (Porzellanlöffel, Jadestein, Münze) mehrmals über einen bestimmten Hautbereich geschabt.
Anwendungsgebiete sind:
Erkältungen, Fieber, Frauenleiden, Husten, Kopfschmerzen, Kreislaufschwäche, Muskelverletzungen, Steifheit und andere.