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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Die Immuntherapie will das Immunsystem des Menschen beeinflussen, um von einer Krankheit zur Gesundheit zu kommen.
Sowohl naturheilkundlich als auch schulmedizinisch werden zahlreiche Immunstimulantien und Immunsuspensiva verwendet.
Die Baunscheidt-Behandlung zielt auf die Befreiuung gichtiger Gelenke von Schmerzen.
Diese stimulierende Heilmethode wurde von Carl Baunscheidt (1809-1872) Mitte des 19. Jhds. entwickelt.
Ein Mückenstich in seine gichtige Hand hatte Carl Baunscheidt von seinen Schmerzen befreit. Dieses Erlebnis nahm er zum Anlass für die Entwicklung einer künstlichen „Mücke“ – des Baunscheidtiergeräts und eines künstlichen „Mückengifts“ - dem Baunscheidtier-Öl.
Sein Verfahren wurde so populär, dass in seinem Umfeld die Zeitschrift „Mücke“ entstand.
Diese naturheilkundliche Behandlungsmethode will mit der Heilkraft des Honigs auf die verschlackte Haut einwirken, Schlacken lösen, Entgiftungen in Gang setzen, die Selbstheilungskräfte des Körpers fördern.
Konkret findet eine Honigmassage im zeitlichen Rahmen von 20 Minuten bis zu einer Stunde statt. Die Atmosphäre im Behandlungsraum ist: Gegenseitige Achtsamkeit von Klientin/Klient und Therapeut/Therapeutin, ruhige, entspannte Atmosphäre.