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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Sowohl die Traditionelle Chinesische Medizin als auch die Medizin des Altertums kümmerte sich um die Diagnostik der Augen, der Iris. Nach dieser Auffassung gaben die Augen Auskunft über Seele, Körper und Geist. 1954 gelang der Nachweis, dass es Nervenverbindung von allen Teilen des Körpers zum Auge gibt.
Begründer der modernen Irisdiagnose waren der Ungar Dr. Ignaz von Peczely (1826-1911) sowie in seiner Nachfolge Pastor Emanuel Felke (1856-1926). Im Fokus der Irisdiagnose steht die Regenbogenhaut – der farbige Teil des Auges. Anhand der drei grundlegenden Farbtypen der Augen ordnet man jeden Menschen einem bestimmten Konstitutionstypen zu. Jedem Ort auf der Iris – sie wird strahlenförmig wie eine Uhr aufgeteilt – werden Organe des Körpers zugeteilt.
Durch das genaue Betrachten der Iris und durch die definierten Topographien des Auges (es gibt heute über 30 verschiedene, welche sich aber alle ähnlich sind) können Krankheiten diagnostiziert werden.
Diese Therapieform richtet ihren Fokus auf Körper, Geist und Seele sowie den uns bedingenden Kosmos. Als Begriff hat sie ihren Ursprung im „Geistheilen“. Außerdem legt sie einen Schwerpunkt auf das Nervensystem.
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Dieses Naturheilverfahren macht sich die von Ärzten schon im alten China gemachten Erfahrungen zu eigen, dass eine chronische Erkrankung des Körpers durch eine Gabe von Eigenblut wieder in einen akuten entzündlichen Zustand gebracht werden kann.
Das Immunsystem reagiert auf diesen „Reiz“ aufgeschreckt und es kann zu einer beschleunigten Gesundung kommen.
Der Berliner Chirug August Bier (1861-1949) machte dieses Verfahren in Deutschland wieder bekannt. Heute wird es von ganzheitlich ausgerichteten Therapeuten und Ärzten wieder vermehrt angewandt.