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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Diese Therapieform richtet ihre Aufmerksamkeit auf die Seele des Menschen. Als weltanschaulicher Hintergrund gründet sie auf der Überzeugung, dass die Seele des Menschen unsterblich ist. Wird ein Mensch geboren, dann inkarniert die Seele in diesem bestimmten Körper. Wenn dieser Körper stirbt, kehrt die Seele zurück in den Kosmos und inkarniert in ihrem nächsten Leben in einem anderen konkreten Körper eines beliebigen Lebewesens.
Damit wird klar, dass die Seele eines Klientin, eines Klienten schon frühere konkrete Leben hatte und dass die Seele auf diese konkreten Leben wie „hin“- oder „rück“geführt werden kann.Rückführungen erfordern erfahrene TherapeutInnen und können Menschen helfen, aus problematischen Erstarrungen oder Sackgassen herauszufinden und neue, der Seele angemessenere Wege zu betreten
Die Akupunktmassage nach W. Geiger stellt in den Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit die im Menschen fließende Chi-Energie und die 12 Meridiane der Traditionellen Chinesischen Medizin.Dabei beachtet sie auch die Beziehungen der Meridiane untereinander.
Als Werkzeug dieser Heilmethode wird dabei ein Therapiestift verwendet. Es erfolgt also keine Verletzung der Haut durch Nadeln.
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Die Osteopathie richtet ihren Fokus auf die selbstregulierenden Kräfte des Körpers. Sie ist eine ganzheitliche Erscheinungsform des Heilens und dient hauptsächlich dazu, Funktionsstörungen des Körpers zu behandeln.
Der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still (1828-1917) ist der Begründer der Osteopathie. Er fand heraus, dass sich die Krankheiten meistens am Bewegungsapparat, den Knochen bemerkbar machen. So benannte er seine Therapieform nach den griechischen Worten “osteo“ ( = der Knochen) und “pathie“ (= das Leiden).
Ein Osteopath muss genaue Kenntnisse in Anatomie und Physiologie besitzen. Auf dieser Grundlage stimuliert er mit dem sanften Druck seiner Hände Knochen, Sehnen, Faszien, Muskeln und Gelenke. Er arbeitet auch mit viszeralen Techniken an den Organen des Brust- und Bauchraumes.
Die Cranio-Sacral-Therapie ist fester Bestandteil der Osteopathie und kommt an Becken, Wirbelsäule und Schädel zum Einsatz.
Der Grundsatz der Osteopathie lautet: Leben ist Bewegung. Bewegungen beispielsweise des Herzens oder der Lunge dürfen nicht eingeschränkt oder teilweise blockiert sein. Mit eigenen osteopathischen Techniken werden die Blockaden gelöst, wird dem Körper geholfen, sich wieder selbst zu regulieren.